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Tag 11, 17.34 Uhr

Gestern Abend noch recht betrunken im Waschcenter gewesen. Waschmaschine in der WG musste aus mir nicht ersichtlichen Gr?nden verkauft werden. Im Waschcenter aber zun?chst alles bestens. Waschmaschine heizt nicht richtig. Mein Fehler, vermutlich. Ernsteres Problem: Trockenschleuder l?sst sich nicht mehr ?ffnen. Nach Anruf unter angegebener Notrufnummer schon nach 30 Minuten Kontakt. 40 Minuten sp?ter W?sche wieder gehabt. Trockner heizt auch nicht richtig. Aus Angst, eingeschlossen zu werden (begr?ndet: w?re selbstverst?ndlich nicht das erste Mal) mit nasser Kleidung zur?ck in die WG und auf den W?schest?nder damit. Heute morgen fehlt die H?lfte. Werde mich wieder verst?rkt der Wohnungssuche widmen.
14.4.05 17:36


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Tag 10, 19.00 Uhr

Leicht angetrunken. Neuer Kollege, Herr M., hat seinen Einstand gefeiert. Besch?mt daran erinnert, dass ich derartiges zwar geplant, aber vergessen habe. Kurz dar?ber nachgedacht, es nachzuholen. Kollegin S. deshalb befragt. Wird euphorisch als Super-Idee angenommen.

Nachtrag: War ironisch gemeint, wie mir Herr J. aus der Personalabteilung glaubhaft versichern konnte. Augenrollen seitens Kollegin S. Diesmal in seine Richtung. Immerhin.
13.4.05 19:02


Tag 10, 13.09 Uhr

Spiegel im Abo. Kommt montags raus, fr?hestens Dienstags an. Sp?testens Mittwoch. Heute nicht, vermutlich gestohlen, andere Erkl?rung aber nicht auszuschlie?en. Erinnere mich an Prozess-Optimierungsmatrix aus Fortbildung. Beschlie?e praktische Anwendung an akutem Problem.

M?glichkeit a) Spiegel-Austr?ger ignoriert mich
M?glichkeit b) Jemand bestiehlt mich
M?glichkeit c) Spiegel-Austr?ger hat Spiegel-Verlag verklagt. Wollte nicht mehr in Hamburg-M?mmelmannsberg austragen. Verst?ndlich.

Stelle fest, dass bei der Aufl?sung der Matrix offensichtlich L?cken meinerseits bestehen. Beschlie?e, beim Spiegel anzurufen.

Nachtrag: R?ckversicherung bei Kollegin S. best?tigt die L?cken-Theorie. Anruf beim Spiegel relativ erfolgreich. Man zeigt Verst?ndnis. Verweis allerdings an Vertriebsgesellschaft.
13.4.05 13:10


Tag 8, 16.26 Uhr

Tag 5 und 6 in Wien bei Fortbildung verbracht. Sch?ne Stadt, interessante K?che, nette Menschen, undurchsichtige Fahrkartenpolitik in den ?ffentlichen Verkehrsmitteln, nicht besonders verst?ndnisvolle Kontrolleure. Erst gefreut ?ber die g?nstigen Tageskarten, dann Ern?chterung und Richtigstellung durch einen st?dtischen Angestellten bei der Kontrolle. Versucht, die angespannte Situation aufzulockern durch einen leichten, die sympathischen Eigenarten der Deutschen und ?sterreicher humorvoll unterstreichenden Scherz. Beim n?chsten Mal schlauer, 3 Stunden unter Verschluss geblieben. Nat?rlich zu sp?t zum Tagungsort gekommen. Augenrollen allerseits, insbesondere bei Herrn J. aus der Personalabteilung.

Noch in Wien Koffer durch r?den Bombensuch-Roboter am Flughafen verloren. Das passiere nur in einem von 1000 F?llen, kein Grund zur Besorgnis. Trotzdem schade. Gedankennotiz: N?chstes Mal keine elektrische Zahnb?rste mitnehmen. Versuche es positiv zu sehen: Missgeschick erst am Ende der Reise. Untypisch.
11.4.05 16:27


Tag 4, 16.36 Uhr

Zu fr?h gefreut. Erster Regenguss seit Tagen, ausgerechnet heute. Auf dem Weg zum Postkasten wohl wegen der nassen Socke und zu hoher Geschwindigkeit ausgerutscht. Sturz schmerzhaft aber nicht uninteressant: Im Fallen nach vorne an die Post gedacht und H?nde an den K?rper gezogen. Nach kurzer Drehung und ohne M?glichkeit zum Abfangen auf dem Stei?bein gelandet. Lange bewegungsunf?hig dagelegen. Werde den Rest des Tages im Stehen arbeiten.
7.4.05 16:38


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